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Gesundheit ist Jobmotor

Gesundheit ist ein Jobmotor. Über fünf Millionen Menschen arbeiten heute in Deutschland im Gesundheitswesen Die Gesundheitsbranche wächst damit stärker als der Rest der Wirtschaft. Waren Ende Dezember 2011 rund 4,9 Millionen Menschen im Gesundheitsbereich beschäftigt, sind es Ende 2012 schon 5,2 Millionen, wie das Statistische Bundesamt Anfang März 2014 bekanntgab. Zählt man Bereiche wie Fitness oder Wellness noch hinzu, ist der Anteil der Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft noch höher.

Den stärksten Zuwachs erfuhren medizinische Berufe wie Physio- oder Ergotherapeuten. Die Statistik 2012 zeigt auf, dass im Vergleich zu 2011

  • die Zahl der Physio- und Ergotherapeuten um 13.000 (+ 3,2 Prozent) und
  • die Zahl der Beschäftigten in der ambulanten Pflege um 12.000 (+ 4,1 Prozent)

gestiegen ist. Die Anzahl der Beschäftigten stieg zudem

  • in Zahnarztpraxen um 6.000 Beschäftigte ( + 1,7 Prozent) und
  • in Arztpraxen um 7.000 Beschäftigte (+ 1,0 Prozent)

Weitere zusätzliche Arbeitsplätze wurden geschaffen

  • in Krankenhäusern (teilstationäre und stationäre Einrichtungen: + 18.000 (+ 1,6 Prozent)
  • in der (teil-)stationären Pflege: + 14.000 (+ 2,0 Prozent)

Lediglich bei den Apotheken gab es einen Beschäftigungsrückgang um 3.000 Beschäftigte (-1,1 Prozent).

Die Perspektiven in der Gesundheitswirtschaft sind also gut. Gründe dafür liegen in der demographischen Entwicklung in Deutschland, im medizinisch-technischen Fortschritt und im wachsenden Gesundheitsbewusstsein in der Bevölkerung. Dadurch steigt neben der Nachfrage an herkömmlichen Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit, Pflege und Betreuung besonders stark die Nachfrage an Dienstleistungen und Produkten des zweiten Gesundheitsmarktes.

Redaktion e|pat|in®


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